Wer regelmäßig sein Horoskop liest, weiß: Der Fokus dieser Texte liegt meist auf positiven Ereignissen. Schlechte Vorhersagen werden, wenn überhaupt, nur am Rande erwähnt. Die gehören jedoch auch zum Leben, schließlich ist nicht alles immer nur rosarote Zuckerwatte. Astrologen kennen durchaus die Schattenseiten jedes Sternzeichens – etwa, vor was sie sich besonders fürchten...

1. Steinbock (22. Dezember – 20. Januar)


Steinböcke sind Karrierefrauen. Sie gelten als intelligent und zielorientiert. Leider definieren sie sich oft zu stark über ihren Beruf, weshalb ihre größte Angst ist, beruflich zu versagen. Die Angst, zum falschen Zeitpunkt ein Kind zu bekommen oder den richtigen Moment für eine Beförderung zu verpassen, begleitet sie ständig.

Wochenhoroskop: Die Sterne vom 3. bis 9. September

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Hier die persönlichen Aussichten für Lust und Liebe, Job und Finanzen, Gesundheit und Fitness für alle zwölf Tierkreiszeichen in unserem Wochenhoroskop:

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2. Wassermann (21. Januar – 19. Februar)


Wenn sich Wassermänner verlieben, dann mit Haut und Haaren. Sie geben alles für den Partner und malen sich (meist zu schnell) eine rosarote Zukunft aus. Für sie ist es besonders schlimm, wenn sich herausstellt, dass ihre Liebe nicht ebenso stark erwidert wird oder dass sie den falschen Partner gewählt haben.

3. Fische (20. Februar – 20. März)


Die Fischfrau wäre gerne ewig ein Kind! Das Erwachsenenleben findet sie schrecklich erdrückend und angsteinflößend, denn sie hat Angst davor, Verantwortung zu übernehmen. Oft ist diese Angst völlig unbegründet, weil Fische als sehr weise und vorsichtig gelten und deshalb nur selten voreilige Entscheidungen treffen.